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Das ist also dieses Altern - Club 27

Wie ein Willkommen,

ein Akku, ein Guthaben oder Gefallen, bin Ich auch irgendwann aufgebraucht und benötige Zeit allein an einer Energiequelle, um wieder zu neuen Kräften zu kommen.

In der letzten Zeit stelle ich fest, dass ich eine sehr viel niedrigere Schmerz- & Toleranzgrenze habe, als sie in meiner Artikelbeschreibung vermerkt ist.

Ich bin mir noch uneins darüber, ob dies das Produkt - mich - brauchbarer oder unbrauchbarer macht.

Jedenfalls für meine Benutzer bin ich so an einer Fähigkeit und Funktion gewachsen.

Aber mein Bauchgefühl deutet vornehm-freundlich, mit einem wachsenden Feuerball in mir, darauf hin, dass jeglicher Anspruch auf Garantie verfallen sein muss.

 

Jedes Update scheitert, mein Betriebssystem ist noch kompatibel mit den Ansprüchen der neuesten Programme, hustet aber schon aus zugesetzten Schaltkreisen und gibt sich alle Mühe, um nicht für jeden auf den ersten Blick deutlich als überfordert mit Kleinstaufgaben identifizierbar zu sein.

Ich bin gezwungen Zusammenhänge zu erraten oder sie aus Gewohnheit zu wiederholen, ohne zu hinterfragen, ob es nicht eine weitaus produktivere Methode für die gleiche Aufgabe gäbe.

 

Ich sitze in einem Raum und verschwende viel von der die ich so wenig habe.

Und die Zeit verändert gar nichts was sich nicht auch von allein verändern würde.

Dass jemand die Zeit als handelnde Instanz beschreibt, macht mich zu einem der Zeit übergeordneten Wesen.

Warten kann ich auch, darin liegt keine Kunst.

Nicht mal die so tugendhafte Geduld bleibt fühlbar, wenn man erstmal die Rollläden unten hat.

 

Gute Menschen, gute Künstler allem voran, zumindest einige von ihnen, starben mit 27. Ein Alter, das mir Schrecken bereitet seit es dieses Jahr zu mir gehört. Doch es kommt mit einem beigemischten Trost.

Der Trost, dass alles endet. Das Beste wie das Schlechte. Alles wird erlebt sein, alles gestorben, all die Gefühle nirgendwo verzeichnet und wenn nur unzufriedenstellend.

Aber dafür gibt es Pop und Schlager und Muntermacher, Glücksspiel und Sex und Fast-Food, mehr Studienfächer als Studenten, mehr Fetische als zu stopfende Löcher, Knabbergebäck, Kuchen, Kokoswasser, Koks, Krimis am Sonntagabend, Talkshows, Kochshows, Praktika, Baumärkte, Do-It-Yourself, Höflichkeitsregeln und Etikette, Gepflogenheiten und Tradition, steuerliche Begünstigung und Nacht-Abschiebungungen.

Eine Welt die sich in Plastikdosen verpackt, um schön platzsparend zu sein ist es nicht wert haltbar gemacht zu werden.

Das sind alles nur wage Vermutungen, aber die, die mir am wahrscheinlichsten vorkommt ist, dass man (Achtung! Verallgemeinerung!) mit 27 entweder alles erreicht hat, oder nichts mehr erreichen wird. Also steht hier eine wichtige Entscheidung an: weiter machen oder Legende werden.

Wobei man keine Legende im Tod wird, wenn man zu Lebzeiten keine war. Die Zeit ist vorbei, Franz Kafka hat das Schlusskonzert dieser altertümlichen Gepflogenheit genossen.

Kein Wunder, dass es mir sogar schwer fällt ein Ende für diese Äußerung zu finden, ich finde auch sonst nirgendwo eines.

Wo kein Ende ist, bleibt alles unvollendet, also verbesserungs-möglich.

Wer das machen soll, weiß ich jetzt auch nicht, aber ich muss jetzt wieder rumsitzen.

8.9.17 20:10


Auszug aus "Das Weg Ist Das Ziel", als eBook und Print erhältlich.

Wir sind zurück in der Bücherei.
Vivus ist direkt im Laden geblieben und hat uns nicht mehr ins Zimmer begleitet.
Im Dunkeln fährt mich Tine auf ihre Seite.
Frank hilft ihr, mich aus dem Stuhl auf ihr Bett zu legen, sagt :"Ich beneide euch beide." und geht.
Kaum hat er die Tür zu gezogen, steht Tine im Schlafhemd da. Sie ist wunderschön.
Sie zieht mir Vivus, nach Rauch riechenden, kalten Klamotten aus und setzt sich auf mich.
Sie stämmt ihr linke Hand mit Bestimmtheit auf meine rechte Schulter.
Mit der anderen hält sie ihre Haare hoch, während ihre Hüften nach mir suchen.
Ihr Körper schlängelt sich an mir entlang. Alles an ihr harmoniert, aber in Disharmonie.
So kreist ihr Kopf in Zeitlupe und das Haar plätschert lautlos in ihr Gesicht, zeitgleich rückt ihr Körper hüftaufwärts vor und zurück.
Ob sie gleichzeitig mit der einen Hand auf ihren Kopf klopfen kann, während sie mit der anderen den Bauch streichelt?
Bestimmt sogar auf einem Bein hüpfend, während sie Zungenbrecher aufsagt.
Sie setzt sich hektisch auf, mit ihrem ganzen Gewicht auf meiner Leistengegend. Alles da unten presst sich dicht aneinander.
Sie ist jemand anderes.
Ich schaue nicht mehr, ich starre. Blinzle nicht. Bin voll im Moment aber doch nicht in mir. Dafür aber bald in ihr.
Ihr Hemd reißt ein bisschen ein, weil sie es mit Gewalt über ihren Kopf zieht als stünde es in Flammen.
Es landet irgendwo im Raum. Bald brennt das ganze Zimmer.
Sie drückt sich mit den Knien hoch, leckt sich beide Hände nass, greift mit der einen nach mir und macht sich mit der andern auf den Weg zu sich selbst.
Sie schlägt mir mit der flachen Hand auf die Brust, wirft ihren Kopf in den Nacken und lässt sich bei jedem Mal mit mehr Druck auf mich fallen, dass ich mit jedem Stoß weiter in sie dringe.
Alles ist im Einklang jetzt. Der Raum ist schon lange egal. Das Feuer um uns.
Die Enge der Gefangenschaft wurde durch einvernehmende Umschlossenheit ersetzt.
Der Druck auf der Brust ist zwar noch da, gegen das spannende, pulsierende Pochen im Bauch aber unterlegen.
Sie atmet mittlerweile heftig, schnauft mir aus aufgerissenem Mund, mit fest fixiertem Blick entgegen, als sie sich vorbeugt, ihre Brüste auf meinem Oberkörper entlang streifen, damit eine sehr heiße, sehr schnell erkaltende Spur hinterlassen und mein Gesicht sehr feucht und unkontrolliert küsst.
Ihr Atem fließt dickflüssig wie frischer Pudding, heiß an meinem Hals herunter zu den Schultern und bildet dort eine Haut.
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so präsent war, ohne dabei nackt und verschwitzt gewesen zu sein.
Ich könnte in dem Gefühl alles bewältigen.
Tine sucht nach meinem Arm, sitzt still, nimmt meine Hand in ihre beiden, versucht mich aus der Glasigkeit meiner Augen, aus der Surrealität des Moments, in meinem Blick zu finden.
Ich lege so viel Bestätigung und Wertschätzung in den einzigen aktiven Kontakt den ich ihr geben kann, wie's mir möglich ist.
Sie hält meine Hand auf den Platz zwischen ihren Brüsten und sieht mich unaufhörlich, verlangend, verstehend, tröstend und entschuldigend an.
Ich beginne zu realisieren was das für sie bedeuten muss. Oder könnte.
Eine Bestätigung und Akzeptanz auf höchster Stufe.
Wortlos.
Ich spreche ihre Sprache.
Die nicht schön redbaren Dinge schreien nur ehrliche Ausdrücke.
Sie nimmt sich nicht was sie will.
Sie gibt uns beiden was wir brauchen.
Eine Flucht, eine Gefühlsabwechslung.
Eine Verständigungsebene auf der es keine weltlichen Notwendigkeiten wie Geld, Talent oder Funktion, auf der es keine Unverzeihlichkeiten, Missverständnisse oder Lügen gibt.
Wir sind so natürlich und selbstbestimmt wie wir sein können.
Niemand nimmt uns das.
Ich liege starr da, sie macht keinen Laut, aber wir brüllen das Leben nach außen, tanzen zu unserem Takt, schaffen uns eine von der Realität abgeschlossene Höhle, retten uns von vielen befahrenen, abgenutzten Straßen in die unterirdischen Gassen des Daseins, aus der Kälte in das Feuer.
Wir sind in der Welt der anderen, existieren neben ihnen, aber nicht auf einem Level, auf getrennten Kanälen. Nur ich und Tine teilen diese Frequenz.
Eingeklinkt ist sie meine Welt, mein Zugang zu Erfahrung, meine einzige Möglichkeit etwas zu fühlen.
Droht das Schiff zu kentern, weil einer von uns belagert wird, von den Paradeschüssen der Problemarmeen des eigenen Kopfes, zieht ihn der andere wieder raus ins offene Wasser, in dem es kein oben oder unten gibt.
Die Welt ist begrenzt erforscht und das ist perfekt so.
Denn vom Scheitel ihres Haars bis zu meinen Versen entstehen keine Differenzen.
Jeder versteht sich mit jedem und alles gehört allen.
Ekel, Scham und Manieren werden ersetzt durch genaues Hinsehen, umschweifendes Tasten und Fühlen und qualitativ hochwertigen Augen- und Körperkontakt.
Sie beginnt wieder mit kreisenden Hüftbewegungen, steigert sich in ein Hüpfen, lässt meinen Arm fallen, um sich zurück neben meinen Knien auf die Matratze zu stützen. Ihr Atem rauscht durch sie hindurch, rein wenn sie sich nach oben, raus, wenn sie sich nach unten bewegt. Sie wird langsamer, aber noch ruckartiger, alles an meinem Körper spannt, meine Augen werden schwer, wollen aber alles weiterhin genauestens einsaugen.
Ich bin völlig verloren.
In unserer Welt, in ihrer Wärme, in der aufgedunsenen, leer geatmeten Luft dieses Raumes.
Sie atmet tief ein und katapultartig aus, als sie ihren Kopf auf meine Brust legt.
Ich zittere.
Am ganzen Körper.
Wir sind beide nass, aber am leben.
22.6.17 17:29


Weisheiten um 12

Der einzige Mensch mit dem Du dein ganzes Leben lang lebst, bist Du.

Mach was drauß, dass du magst.

Sonst bist Du Dein Leben lang in schlechter Gesellschaft.

Wie Busse voller Menschen am ersten warmen Sommertag. Da sehnt sich niemand mehr, sicher der Kälte entgegen meckernd, nach mehr Wärme.

Die kleinsten der kleinsten Schulkinder drücken auf ihren Dingern rum, die Heranwachsenden und Herangewachsenen haben Stöpsel in den Ohren oder tippen ebenfalls konzentriert-genervt die wichtigsten Botschaften, um wirtschaftlich effizient zu arbeiten - versteht sich von allein. Und die Alten sind versammelt in einem 4er-Sitz und reden leise, weil sie Angst vor der schweigenden Masse an Leuten, die sie nicht kennen und die sich auch nicht vorstellen, haben.

Es ist still hier.

Nur der Bus arbeitet schwer.

Doch selbst das Orchester der fehlgeschlagenen Amortisation, die klappernden Lippen der Türen, der lose sitzende Bakterienfänger, den sie Stop-Knopf nennen, der an gerade so gut befestigten Schraubstangen "befestigt" ist; Selbst das Klappen bis ans Stammhirm wenn ein "Fenster" geschlossen wird, nichts übertönt die Stille hier.

Keiner redet.

Es sind 30 Menschen in diesem Bus. Sie mögen sich vielleicht nicht alle kennen, klar! Aber das ließe sich doch ändern. Sicher Sicher! Einfach reden!

Aber niemand redet. Naja, niemand bis auf die hin und wieder sehr sehr leise grummelnden Damen oder seufzenden Herren. Doch ihre Stimmen passen zu gut in die Tonlage des Busses und gehen unter.

Angucken ist eine Todsünde im Bus. 

Man hat nach draußen zu gucken. 

Wer das nicht tut wird verachtet. 

Haste dir ma' den Busfahrer angeguckt? Ja?! Na dann haste ja genuch Leute für Heute gesehen, oda?! Dreh den Hals um Neunzig Grad, sonst mach ich et. Un guud in Madhe war ich nie!

Niemand sagt etwas.

Ich auch nicht. 

Kurz denke ich daran zu singen. Ich drehe mich in den vollen Bus, ich stehe einen Meter hinter dem Busfahrer, das Publikum schweigt in Erwartung meiner Vorstellung! 

- Und weil ihnen der Gestank 30 reeeelativ schlechter Tage in der Nase liegt -

Ich halte mich links und rechts an den oberen Haltestangen fest, nehme einen Schritt Anlauf und mache eine Kehrtwende - die übrigens genau so weh tut wie sie immer aussieht - ich atme in den Schmerz hinein, als ich aus der halben Hocke in die hoffnungsvollen Augen derer die sich nicht selbst befördern möchten, können oder dürfen, blicke und singe:

Nichts.


 

16.5.17 00:48


Bitchface und Brehms Supermarktleben

Ich will schreiben: "Mein Leben lang.", obwohl es faktisch nicht stimmen kann. Trotzdem:

Mein Leben lang werfen mir die meisten, die meinen Gesichtsausdruck zu erkennen denken vor, dass ich schlecht gelaunt, böse, wütend, voller Hass sei.

Meine Erklärung, die sich durch all die Anschuldigungen als Gegenargument durchgezogen hat, ist, dass das eben mein Gesicht in Ruhe ist.

Soweit Ruhe in mir der Definition entspricht.

Der kleinste Reiz von außen löst in mir eine Kette von Gedanken, bepudert mit Gefühlen aus. Das Hinterfragen von so dargelegter Realität ist irgendwann zu einem Filtervorgang für alles geworden.

Die Wettervorhersage hat sicher dazu beigetragen, dass ich denke, dass niemand, so genau er die Umstände, Verhalten, Sachlagen, Erfahrungen und Traditionen, sogar Testergebnisse und Gesetze kennt und sich auf sie verlässt und beruft, zu 100% Recht haben kann.

Die Dynamik, die sich durch das Wirken aller Dinge aufeinander unabschätzbar entwickelt, hat nicht nur eine blinde Stelle.Und die meisten Menschen haben maximal zwei Augen.

*

Bauchschmerzen können ein Furz sein oder innere Blutungen die in zwei Minuten zum letzten Furz für alle Zeiten führen. (Der dadurch nicht weniger lustig sein muss)

*

Generell zieht eine große Skepsis an der Welt und allem was in ihr ist, Mind-Map-artig bekritzelte Wände in mir hoch und eine gekachelte Decke, bestehend aus Sarkasmus und Gutgläubigkeit liegt oben auf und wird von der zornig/heiter lachenden Sonne, bis hin zum Tropfen nach unten biegend geschmolzen.

Trotzdem stehe ich neugierig auf stabilem Boden und habe Kisten, Ordner und Zettelhaufen, voll von gefestigten Ansichten, hilfreichen Erfahrungen und schmerzhaften Enteignungsnotizen um mich versammelt und ziehe so, mich und mein Haus, durch die Gegend.

Es geht nur so für mich. Ohne mein System der Filtration, ohne die Funktion meiner Skepsis möchte ich keine neuen Erfahrungen machen.

Ein Moment, ein Erlebnis war stets nur gut, wenn mein Hirn voll anwesend, rational zustimmend oder aufmerksam lernbegierig war. Und alle drei begleitenden Gesichtausdrücke sind kein Lachen, sondern eher etwas zwischen: "Was riecht hier so?"/"Denkst du wirklich die Welt ist so?" & "Wenn ich jetzt einfach gehe, stört das mein Gegenüber?"


Zugegebener Maßen: An der Kasse die Beträge der Dinge auf dem Band im Kopf zusammen zu rechnen und der Kassiererin (Ja, Frau, weil Männer einfach lächerlich wirken, wenn sie mir einen schönen Tag wünschen und fragen, ob ich Sammelbilder haben möchte.) auf den Cent genau das Geld in die Hand zu geben, ist bestimmt keine Beschäftigung der viele Menschen nachgehen.

Aber ich frage ehrlich: Ist es manchmal nicht das Interessanteste was man beim Einkaufen tun kann? Zwischen:

  • Rentnern, von denen ich mir kein jüngeres Ich als das was da gerade fast an einer Kehrtwende verzweifelt, zitternd Quark und Brot zurück in den Trolli hievt, als wäre es ihr Allerheiligstes, und Klimpergeld so pathetisch überreichen kann, als wäre es tatsächlich noch von Wert, vorstellen kann

  • Vorzeigebeispielen der Adoleszenz im Jahre 2017, die Wasser mit Zucker, Wachmacher und Aufputscher kaufen, nicht grüßen, keinen Augenkontakt halten, Sonnenbrille auf und Kopfhörer drin haben.

  • Bärenartigen Wesen, die die Winterruhe durch ein ganzjähriges Ansammeln von Polstern für den langen Schlaf, der am Ende ihrer vier Jahreszeiten stehen wird, ersetzt haben, die nur knisterndes, glänzendes Produkt aus dem Regal oder Wühltisch wie feine Alkoholika erlesen haben und die atmen als wäre selbst die Luft zu teuer.

  • .... (Wer mag, darf hier gerne ergänzen)


Wer zu diesen Anlässen und Begegnungen einen fröhlichen Gesichtsausdruck trägt, ist entweder schadenfroh oder so sehr in seiner eigenen Welt, dass er verzichtbar für alle anderen wäre.

Dann müsste sich keiner fragen, warum jemand, der an einem Kassenband darauf wartet sein Geld für Konsumgüter auszugeben, gute Laune hat.

Und sogar höflich Danke sagt, wenn er es genauestens abgezählt in die flinken Hände der freundlich programmierten Arbeiter legt.

Ich komme nicht drum herum diese Ausschweifungen mit der simpelsten Feststellung zu beenden:

Ich lache schon. Aber eben nur dann, wenn etwas irgendwie lustig ist.

Ich gucke schon freundlich, wenn mir denn freundlich begegnet wird oder ich gerade keine Irritationen versuche zu ignorieren und gleichzeitig zu verarbeiten.

Schönen Tag auch.

 


10.5.17 13:24


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